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Was auf den Tisch kommt...



...verursacht oft ungeahnte Mengen an schädlichen Klimagasen wie Kohlendioxid und Methan. Allein mit unserer Ernährung produzieren wir 20 Prozent der gesamten Treibhausgase. Dabei bringt die Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und andere Milchprodukte am meisten Klimagase auf die Waage. Fleisch ist - aufgrund der energieaufwändigen Dünger-Herstellung für den Anbau von Viehfutter und des bei der Verdauung entstehenden Methans beim Rind äußerst klimaschädlich. Weltweit gesehen produziert die Viehhaltung sogar mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr! ehr klimafreundlich ist hingegen die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel, da hier sehr wenige Treibhausgase entstehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie regelmäßig viel Gemüse und Obst - möglichst biologisch, regional, saisonal und frisch essen – dann sind Sie ein Prima-Klima-Typ.

 

 

Graue Energie



Kaum jemand denkt daran, aber jedes Produkt, das Sie kaufen, verbraucht „Graue Energie“, denn: für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und gegebenenfalls Entsorgung ist ein zum Teil unglaublich hoher Energieeinsatz notwendig. Achten Sie beim Kauf darauf. Je mehr Verpackung, je länger der Transportweg, desto höher die benötigte Menge an „Grauer Energie“.

 

 

Fit wie ein Turnschuh



Lassen Sie doch einfach mal den Aufzug links liegen und benutzen die Treppe. Sie sparen dabei Energie und fördern gleichzeitig Ihre Fitness.

Pro Aufzugfahrt sparen Sie bis zu 30 Wh Strom.

 

 

 

 

Energiesparen am Arbeitsplatz



Der Magen knurrt? Die Mittagspause ruft? Denken Sie daran, den Monitor auszuschalten. Das lohnt sich bereits ab einer Abwesenheit von 15 Minuten. Keine Sorge um den Schalter - moderne Monitore halten dies aus.

Und nach getaner Arbeit: Den PC komplett vom Stromnetz nehmen!
Mit diesen kleinen Maßnahmen können Sie Strom sparen:

Geräte

Verbrauch (Watt)

Rechner ohne Bildschirm

32

(Röhren-) Bildschirm allein

72

Flachbildschirm allein

30

Rechner mit Bildschirm

104

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Zu warm?



In beheizten Räumen zuerst die Heizung ausdrehen, bevor gelüftet wird. Wenn das Zimmer angenehm temperiert ist, brauchen die Fenster nur für Frischluft geöffnet zu werden. Fünf Minuten sind ausreichend für einen Luftaustausch. Dabei kühlen Einrichtung und Wände nicht aus und müssen anschließend nicht wieder aufgeheizt werden.

Die Heizenergie bleibt so im Raum und wird nicht zum Fenster hinaus geblasen. Wussten Sie, dass die Absenkung der Raumtemperatur um 1°C jährlich ca. 6% der Heizkosten spart? (angemessen: 19-22°C). Auch eine Nachtabsenkung von 21°C auf 18°C spart 6% der Heizenergie. Eine Absenkung um mehr als 5°C ist jedoch nicht sinnvoll.

 

 

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Wenn es draußen kalt ist...



Verdecken Sie Ihre Heizkörper nicht. Vorhänge, Möbel und Verkleidungen behindern die freie Zirkulation und führen zu einem Wärmestau. Unser Ratschlag: Geben Sie Ihrem Heizkörper freie Sicht. Kürzen Sie Ihre Gardinen und Vorhänge, die die Thermostatventile an Heizkörpern verdecken. Falls Ihr Heizkörper gluckst, ist es Zeit, ihn zu entlüften. Auch das spart Energie!

 

 

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Hell, heller, am hellsten!



Kennen Sie das? Man verlässt einen Raum und lässt das Licht an? Draußen ist bestes Wetter und die Lampen brennen trotzdem?

Wenn das Tageslicht ausreicht oder sich niemand im Zimmer aufhält: LICHT aus! Das spart Strom und schont die Glühbirnen.

Zusätzlich alle Glühbirnen durch Energiesparlampen austauschen. Diese sind zwar teurer in der Anschaffung, haben aber eine höhere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen und sparen gleichzeitig Energie sowie CO2. Ab einer Brenndauer von 15 Minuten pro Tag sind Energiesparlampen wirtschaftlicher als Glühbirnen.

In Räumen, die länger als 10 Minuten nicht benutzt werden, kann die Beleuchtung ganz ausgeschaltet werden.

 

 

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Lieber mal ohne Auto



Verzichten Sie bei kurzen Strecken mal aufs Autofahren. Ihrem Auto, der Umwelt und nicht zuletzt der eigenen Gesundheit zuliebe sollten Sie öfter mal aufs Fahrrad oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Nutzen Sie Münchens gut ausgebaute Fahrradwege oder den ÖPNV!

 

 

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Das leuchtende rote Lämpchen



Wussten Sie, dass der Stand-by-Betrieb in Deutschland pro Jahr einen Stromverbrauch von 2-3 Mrd. kWh verursacht? Das ist soviel Energie, wie zwei Kraftwerke produzieren und 0,5 – 1 Mio. Haushalte verbrauchen. Deshalb bei Stand-by-Geräten unbedingt den Ausschalter betätigen. Wenn es diesen nicht gibt, empfehlen wir das Anbringen von Steckerleisten, um die Geräte (Stereoanlage, Fernseher, Laptop, Radio, Spielkonsolen, Computer, Router) nach Gebrauch ganz vom Stromnetz zu trennen. Befestigen Sie die Leiste so, dass sie gut erreichbar ist.

Überlegen Sie bei Kopierern, Druckern, Kaffeemaschinen und ähnlichen Geräten, ob Sie unbedingt im Leerlauf gehalten werden müssen oder ausgeschaltet werden können. Welche Geräte warten bei Ihnen auf Einsatz und benötigen dabei unnötig Strom?

 

 

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Weniger ist mehr



Jedes zusätzliche Gewicht im Fahrzeug verbraucht zusätzlichen Kraftstoff. Ein voller Kofferraum oder ein ungenutzter Dachgepäckträger kostet mindestens einen Liter pro 100 km zusätzlich. Daher sollte das Auto entrümpelt und ungenutzte Aufbauten sollten abmontiert werden. Elektrische Verbraucher wie Gebläse, Heckscheibenheizung und zu hoch eingestellte Klimaanlagen steigern den Kraftstoffverbrauch ebenfalls. Deshalb sollten sie nur benutzt werden, wenn man sie wirklich braucht.


Verbrauch

einfacher Dachgepäckträger

+ 1 l/100 km

Dachkoffer

+ 1,5 l/100 km

Zuladung von 100 kg

+ 0,4 l/100 km

Heizbare Heckscheibe

+ 0,3 l/100 km

Klimaanlage

+ 0,4 - 1,5 l/100 km

Leichtlauföle

+ 0,3 l/100km

Reifendruck erhöhen (Wert für beladenes Fahrzeug)

- 0,3 l/100 km

Leichtlaufreifen

- 6 %

 

 

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Fahren - aber bitte richtig!



Der Fahrer kann den Treibstoff-Verbrauch und damit die Benzinrechnung stark beeinflussen! Und wer Benzin spart, schont die Umwelt, denn hierdurch wird der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid und anderer Schadstoffe wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und von Feinstäuben reduziert.

Fahren Sie vorausschauend! Nutzen Sie die Bewegungsenergie optimal aus. Wer dauernd bremst und wieder Gas gibt, verbraucht mehr Treibstoff und erhöht den Schadstoffausstoß seines Autos unnötig. Darüber hinaus fahren Sie viel entspannter und können häufig auch das Warten an roten Ampeln vermeiden.

Unser Tipp: Vor Hindernissen frühzeitig vom Gas gehen und im hohen Gang ausrollen lassen. Dadurch können viele unnötige Stop-and-Go-Vorgänge vermeiden.

Nach dem Anfahren sollte man schnell hoch schalten. Auch im Stadtverkehr bei 50 km/h kann man viele Autos gut im 5. Gang fahren. Wenn es dann wieder langsamer geht, bleiben Sie möglichst lange im höheren Gang, bevor Sie wieder herunterschalten.

Ein Kaltstart bedeutet Stress für den Motor und führt zu erhöhtem Verschleiß. Die Verbrennung läuft nicht optimal und es entstehen besonders viele Schadstoffe im Abgas.

 

 

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Handtest



Kleingeräte, die ausgeschaltet sind, aber trotzdem Wärme absondern, beziehen weiterhin Strom. Prüfen Sie bei Kleingeräten (wie z.B. Ladegeräte, Netzteile, Trafos) mit der Hand die Temperatur. Wenn sie warm sind: einfach Stecker ziehen.

 

Bestnoten für A



Bei der Anschaffung von neuen Elektrogeräten lohnt es sich, einen Blick auf das Energielabel zu werfen. Diese nützliche Beschilderung gibt an, wie hoch der Energieverbrauch des Gerätes ist. Dabei gilt: Je weiter am Anfang des Alphabets desto weniger verbraucht das Gerät.

Achten Sie daher bei Ihrem nächsten Einkauf auf das Energielabel. Bevorzugen Sie zukünftig bei dem Kauf von Elektrogeräten „A-Geräte“. Die sparsamsten Geräte werden mittlerweile bereits mit A+ und A++ ausgezeichnet. Lassen Sie die anderen Buchstaben im Laden stehen – es lohnt sich für Ihren Geldbeutel und Ihr CO2 – Konto.

 

 

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Das kleine kWh-Quiz



Die Einheit Kilowattstunde (kWh) begegnet uns beim näheren Betrachten der Strom- oder auch Heizwärmerechung. Als Energieeinheit wird bei der Wattstunde von der Energie gesprochen, welche eine Maschine mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt. Im Alltag gebräuchlich und verbreitet ist die Kilowattstunde, das tausendfache der Wattstunde.

Können Sie einschätzen, was man mit einer Kilowattstunde alles machen kann?

Raten Sie:

  • Wie viele Tassen Kaffee können Sie kochen?

  • Wie viel Stunden Musik können sie mit einem CD-Player hören?

  • Wie viel Stunden kann der Fernseher laufen?

  • Wie lange können Sie Staubsaugen?

  • Wie oft können Sie mit 60° Grad waschen?

  • Wie lange am PC arbeiten?

Lösungen finden Sie hier...

 

 

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Die Tür bleibt zu



In der kalten Jahreszeit lassen Sie die Türen der beheizten Räume geschlossen. Die warme Luft bleibt so im Raum und geht nicht verloren. Auch die Trennung zu weniger beheizten Räumen ist wichtig, weil die warme Luft sonst an den kälteren Wänden kondensiert und die Schimmelbildung begünstigen kann.

 

 

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It's cool man



Mit folgenden Tipps können Sie Ihren Kühlschrank klimafreundlicher nutzen:

    • Richtiger Platz: Der Kühlschrank mag keine Nähe zum Herd. Direkte Sonneneinstrahlung gefällt ihm auch nicht. Optimaler Standort ist ein kühles, trockenes und luftiges Plätzchen. Gönnen Sie ihm auch ein wenig Rückenfreiheit, damit er genug Raum zum „Atmen“ hat. Halten Sie dafür auch die Lüftungsgitter frei und sauber.

    • Alles in Reih und Glied: Wer Ordnung hat im Kühlschrank, muss nicht lange suchen. Tür auf, Tür zu. Wer lange suchen muss und die Tür lange offen hält, verbraucht unnötig Kälteenergie.

    • Taufrisch: Dicke Eisschichten fressen zusätzlich Energie. Tauen Sie den Kühlschrank regelmäßig ab!

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Viele Köche verderben den Brei



Auch in der Küche gibt es einige Dinge, die Sie beachten können, um beim Kochen nicht die Atmosphäre aufzuwärmen.

    • Verwenden Sie immer passende Deckel, die bündig abschließen. So vermeiden Sie Wärmeverluste. Denselben Effekt haben auch zu viele neugierige Blicke in den Topf.

    • Achten Sie darauf, dass Topf- bzw. Pfannendurchmesser und derjenige des Kochfeldes übereinstimmen!

    • Die höchste Stufe ist zum Anbraten geeignet, dann aber zügig runterschalten, um den Topfinhalt schonend zu kochen. Zum Schluss reicht auch oft die Nachwärme.

    • Ab in den Ofen: Versuchen Sie mal ohne Vorheizen zu backen. Spart bis zu 18% Strom. Am besten auch vor der gesamten Back- bzw. Bratzeit den Ofen abschalten, die Nachwärme reicht häufig schon aus.

    • Die Tür bleibt zu! Oft ist ein Öffnen der Ofentüren nicht notwendig, meist reicht ein Blick durch die Schreibe, um den Zustand zu prüfen. Bei jedem überflüssigen Öffnen geht Wärme verloren.

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Lupenrein



Verzichten Sie auf Vorwäsche. Der Hauptwaschgang ist ausreichend für normal verschmutzte Kleidung. Bei hartnäckigen Flecken vorbehandeln. Verzichten Sie auf den Trockner und hängen Sie Ihre Wäsche auf die Leine. Vor allem im Sommer kann man die Kraft der Sonne nutzen.

 

 

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Nach dem Essen



Gut gespeist, voller Bauch, meist steht jetzt aber noch der Abwasch an. Statt wie früher alles per Hand zu spülen, gibt es heute in den meisten Haushalten einen praktischen Helfer, der diese Aufgabe erledigt: der Geschirrspüler. Dabei ist der Spülvorgang mit einer voll beladenen Maschine auch viel sparsamer als das Spülen per Hand. Als goldene Regel gilt: immer nur bei vollem Geschirrspüler spülen! Intensivprogramme nur wählen, wenn der Verschmutzungsgrad extrem hoch ist.

 

 

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Ist Ihnen kalt?



Die Heizungsluft muss sich frei verteilen können, damit die gewünschte Raumtemperatur erreicht wird. Deshalb darf der Heizkörper z.B. nicht durch Möbel verbaut oder durch Vorhänge abgedeckt sein. So lassen sich Heizkosten und CO2-Emissionen reduzieren.

 

 

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Baden Sie noch oder duschen Sie schon?



In Deutschland werden in jedem Haushalt pro Person täglich über 120 l Trinkwasser verbraucht. Allein die benötigte Energie für den Warmwasseranteil macht über ein Viertel des Energiegesamtbedarfs des Haushalts aus. Duschen hat einen dreimal geringeren Wasserverbrauch und ist somit auch dreimal billiger als Baden!

Für ein Vollbad benötigen Sie im Durchschnitt 100 l Trinkwasser, für eine Dusche durchschnittlich 40 l. Durch den Einbau eines Durchflussregulators und je nach Duschverhalten kann der Verbrauch sogar bis auf 20 l reduziert werden.

 

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Sonnige Zeiten



Die in Form von Licht und Wärme auf die Erde auftreffende Sonnenenergie deckt nicht nur den jährlichen Stromverbrauch der gesamten Menschheit. Mit 1,5 * 1018 kWh entspricht er etwa dem 15.000-fachen an Energie.

Darum: Nutzen Sie im Winter die Sonne als natürliche Heizung, öffnen Sie Jalousien und Vorhänge!

Kleiner Tipp: Sollte es im Sommer zu heiß werden, schließen Sie Jalousien und Vorhänge, dann kann die Klimaanlage aus bleiben.

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Und läuft ... und läuft ...



Viele Kleingeräte wie Taschenrechner oder Uhren sind batteriebetrieben. Achten Sie beim Einkauf doch mal darauf, ob es nicht vergleichbare solarbetriebene Geräte gibt. Das spart Strom und schont die Umwelt.
Auch die Städte und die Wirtschaft haben den klimaneutralen Strom für sich entdeckt. Inzwischen gibt es neben solarbetriebenen Telefonzellen und Parkscheinautomaten auch Springbrunnen oder Popkornmaschinen mit Solarmodul.

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Be cool, stay cool



Stellen Sie warme Lebensmittel nicht direkt in den Kühlschrank oder die Gefriere, sondern lassen Sie diese zuerst auskühlen. Sonst benötigt das Gerät zusätzlich Energie um die eingestellte Kühltemperatur zu halten.
Übrigens, 7 C° im Kühlschrank beziehungsweise –18 C° im Gefrierschrank sind im Regelfall absolut ausreichend um Lebensmittel sicher zu lagern.

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Schalten Sie mal ab



Ein Elektroherd heizt lange nach, nutzen Sie diese Restwärme und schalten Sie die Herdplatte mal früher ab. Damit sparen Sie Strom und das Essen wird trotzdem gar.
Nutzen Sie die Energie effektiv, indem Sie beispielsweise die passende Kochplatte für das jeweilige Kochgeschirr verwenden und die passenden Deckel für die Töpfe, damit die Wärme auch im Topf bleibt.
Wussten Sie, dass ein Gasherd im Vergleich zum Elektroherd wesentlich umweltfreundlicher kocht, da bei letzterem nur ca. 1/3 der im Kraftwerk eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird?

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Manche mögen's heiß



Zu hohe Raumtemperaturen sind ungesund und steigern zusätzlich die Energiekosten. Dabei muss nicht jeder Raum auf die allgemein bekannten 21 °C hoch geheizt werden.
Für Arbeits- und Wohnräume reichen auch 20 °C und mit jedem Grad gesenkter Raumtemperatur sinken die Heizkosten um bis zu 6 %.
Für andere Räume empfohlen:

 

  • Küche = 18 °C
  • Toilette = 16 °C
  • Schlafzimmer = 17 °C

Tipp: Bei längerer Abwesenheit kann die Heizung herunter gedreht oder - besser noch- auf die Frostschutzposition des Thermostatventils (diese ist meist mit einem „*“ gekennzeichnet) eingestellt werden. Bei ein bis zwei Tagen Abwesenheit stellen Sie die Durchschnittstemperatur auf 15 °C, bei längerer Abwesenheit auf 12 °C ein. Auch Schlafräume und Gästezimmer müssen nicht durchgehend geheizt werden.

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So heizen Sie für Draußen!



Bis zu 70 % der Heizenergie lassen sich durch Dämmmaßnahmen einsparen. Schwachstellen am Haus sind die Außenwände, der Dachboden, der Keller sowie Türen und Fenster.
Wer nicht gleich die gesamte Außenseite nachträglichen mit einer entsprechenden Dämmung versehen möchte, kann auch schon mit kleineren Maßnahmen viel erreichen. Durch schlecht abdichtende Türen und Fenster geht viel Wärme verloren. Überprüfen Sie die Dichtungen und tauschen Sie einfachverglaste Fenster durch wärmeschutzverglaste Fenster aus, so können Sie den Heizenergieverlust um bis zu zwei Drittel senken.

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Steter Tropfen ...



Wenn Sie warmes Wasser laufen lassen, dann sollten Sie es auch nutzen, denn wenn Sie es ungenutzt laufen lassen, wird dadurch nicht nur kostbares Trinkwasser vergeudet, sondern auch die Energie, um es zu erwärmen! Bringen Sie dies auch schon früh Ihren Kindern bei, z.B. beim Zähneputzen.

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Künstliche Intelligenz



Wenn Sie in die Mittagspause gehen, schalten Sie doch den Monitor ab, es lohnt sich schon ab 15 Minuten. Auch bei der Auswahl des Bildschirmschoners gilt weniger ist mehr. Entlasten Sie den Bildschirm: es muss nicht immer kitschig bunt blinken, da eh niemand da ist.
Wenn Sie nicht ständig daran denken wollen, überprüfen Sie doch einfach mal die Power-Management-Funktionen und ändern Sie gegebenenfalls die Einstellungen, dann schaltet Ihr Computer nach der eingestellten zeitlichen Inaktivität automatisch in den Standby-Modus.

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Porentief rein ...



... wird es auch bei niedrigeren Waschtemperaturen besonders, wenn die Wäsche nur leicht verschmutzt ist. Entfernen Sie Flecken möglichst sofort oder behandeln Sie diese vor dem Waschgang, dann können Sie auch auf den Vorwaschgang verzichten, dass spart 20 % Wasser und Energie.

Tipp: Erkundigen Sie sich bei den Stadtwerken nach dem Härtegrad Ihres Wassers (in München zwischen 12,5 und 17,3), dann können Sie Wassertemperatur und Waschmittelmenge entsprechend daran anpassen.

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Graue Energie



Kaum jemand denkt daran, aber jedes Produkt, das Sie kaufen, verbraucht „Graue Energie“, denn: für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und gegebenenfalls Entsorgung ist ein zum Teil unglaublich hoher Energieeinsatz notwendig.
Ein Beispiel: Die Herstellung von zwei Aluminiumdosen benötigt soviel Energie wie ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt an einem Tag verbraucht (10 kWh).
Achten Sie beim Kauf darauf. Je mehr Verpackung, je länger der Transportweg, desto höher die benötigte Menge an „Grauer Energie“.

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Machen Sie Dampf!



Zu feuchte oder zu trockene Wäsche braucht sehr viel mehr Zeit und Temperatur als Bügelfeuchte, deshalb stellen Sie den Trockner nicht zu hoch ein und sparen Sie so zweifach. Nutzen Sie Ihr Bügeleisen effizienter, indem Sie die Bügelwäsche nach Bügeltemperatur ordnen (beginnend mit der Niedrigsten), bügeln Sie mit Dampffunktion, schalten Sie es auch bei kurzen Pausen aus und nutzen Sie die Restwärme.

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Fünf Mann in einem Boot



Der Benzinpreis kennt nur noch eine Tendenz: steil nach oben und gerade kurz vor und in der Ferienzeit werden immer neue Spitzenwerte erreicht. Wer als Berufspendler jeden Tag weite Strecken zurücklegen muss, weiß was das bedeutet.
Warum probieren Sie’s nicht mal mit einer Fahrgemeinschaft? Andere Interessierte findet man heute über das Internet und man schont neben dem Geldbeutel auch die Umwelt.

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Nur die Harten...



... kommen in den Garten. Aber nicht für jede Hecke brauchen Sie eine extrem leistungsfähige Kettensäge, manchmal geht es auch mit kleineren Heckenscheren oder sogar per Hand. Passen Sie Größe und Leistung der verwendeten Gartengeräte den Anforderungen an. Auch regelmäßiges Nachschärfen der Scherenblätter und zügiges Arbeiten spart Energie und Zeit.

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Machen Sie sich aus dem Staub!



Achten Sie schon beim Kauf Ihres neuen Staubsaugers darauf: Nicht nur die Eingangsleistung sondern auch der Wirkungsgrad ist entscheidend! Ein Gerät mit 1.500 W und einem Wirkungsgrad von 40 % leistet nicht soviel wie ein 1.000 W Gerät mit einem Wirkungsgrad von 70 %.

Passen Sie die Saugleistung immer an den jeweiligen Untergrund an, eine Saugleistung von 2.000 W ist nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig und wechseln Sie regelmäßig den Staubsaugerbeutel, sonst sinkt die Saugleistung bei gleichbleibendem Stromverbrauch ab.

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