
Ganz aktuell: Im Ergebnisbericht der Projektierungsphase finden Sie alle wesentlichen Informationen zu München für Klimaschutz, den Foren, Mitgliedern und Projekten. Hier geht´s zum
Download.“
Bitte beachten Sie: Die Siemens-Studie "Wege in eine CO2-freie Zukunft" steht nun als
Download (pdf-Dokument) bereit.

Was auf den Tisch kommt...
...verursacht oft ungeahnte Mengen an schädlichen Klimagasen wie Kohlendioxid und Methan. Allein mit unserer Ernährung produzieren wir 20 Prozent der gesamten Treibhausgase. Dabei bringt die Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und andere Milchprodukte am meisten Klimagase auf die Waage. Fleisch ist - aufgrund der energieaufwändigen Dünger-Herstellung für den Anbau von Viehfutter und des bei der Verdauung entstehenden Methans beim Rind äußerst klimaschädlich. Weltweit gesehen produziert die Viehhaltung sogar mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr! Sehr klimafreundlich ist hingegen die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel, da hier sehr wenige Treibhausgase entstehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie regelmäßig viel Gemüse und Obst - möglichst biologisch, regional, saisonal und frisch essen – dann sind Sie ein Prima-Klima-Typ.
Übrigens: weitere Klimatipps finden sie hier.
Hier finden Sie eine Übersicht über Beratungsangebote und Förderprogramme
Eine Einrichtung der Landeshauptstadt, Referat für Gesundheit und Umwelt. Informationen und Beratung rund um umweltgerechtes Sanieren, Bauen und Wohnen.
Der Service im Bauzentrum München:
Informieren Sie sich
hier.
Energieberatungsangebote der Stadtwerke München (SWM) im Bauzentrum der Landeshauptstadt München (Willy-Brandt-Allee 10). Zu folgenden Themen können sich Interessierte kostenfrei beraten lassen:
Über Beratungsangebote der SWM sowie Öffnungszeiten der Beratungsstellen können Sie sich
hier informieren.
Das Münchner „Förderprogramm Energieeinsparung (FES)“ existiert seit 1989. Es können private Investitionen für Energiesparmaßnahmen und den Umstieg auf erneuerbare Energien von der Landeshauptstadt München subventioniert werden.
Wärmedämmung an Wohngebäuden, Maßnahmen zur rationellen Wärmeerzeugung sowie zur Nutzung der Solarenergie können gefördert werden. Auch Sonderförderungen, beispielsweise für Holzpellet-Feuerung, können beantragt werden.
Die Förderrichtlinien sowie die entsprechenden Antragsformulare stehen Ihnen
hier zur Verfügung.
Wie sich Energie und Geld sparen lassen: Wissenswertes zu Heizungsanlagen, Wärmedämmung und Nutzung erneuerbarer Energien.
Jeden Dienstag von 14.30 bis 17.30 Uhr und Mittwoch von 14.30 bis 18.00 Uhr in der Mozartstraße 9 (80336 München). Terminvereinbarung unter 089/ 53987-0. Weitere Informationen finden Sie
hier.
Sie erhalten Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld?
Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit, mit dem Stromspar-Check Ihre Stromkosten deutlich zu senken - um bis zu 100 € pro Jahr!
Ganz nebenbei leisten Sie auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
Der Bundersverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) und der Deutsche Caritasverband e.V. bieten einkommensschwachen Haushalten eine kostenlose Beratung, um den Stromverbrauch zu senken.
Weitere Informationen zur Aktion "Stromspar-chek" finden Sie
hier.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Rahmen des Marktanreizprogramms nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Eine Informationsbroschüre steht Ihnen
hier zur Verfügung.
Verschiedene Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Z.B. „Ökologisch Bauen“, „Wohnraum modernisieren“ oder „Solarstrom erzeugen“.
Hier steht Ihnen ein interaktiver Förderberater der KfW zur Verfügung.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stellt eine
Förderdatenbank zur Verfügung. Hier kann gezielt nach Förderprogrammen und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der Europäischen Union gesucht werden.
Der
BINE-Informationsdienst des BMWi in Zusammenarbeit mit der dena hilft Ihnen bei der Suche nach Möglichkeiten der Förderung bei Ihrem Vorhaben.
Eine
detaillierte Broschüre des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gibt Ihnen einen Überblick über zahlreiche Fördermaßnahmen, die auf eine nachhaltige und energiesparende Energieversorgung zielen.
Bei Fragen rund um das Thema „erneuerbare Energien“ finden Sie
hier Antworten.
Verschiedene Förderprogramme stellt die
Deutsche Energieagentur (dena) auf ihrem Online-Auftritt vor.