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Münchner Autofasten 2009



"Münchner Autofasten 2009"

Das Bündnis „München für Klimaschutz“ ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der Aktion Münchner Autofasten 2009 zu beteiligen. Die Fastenzeit vom 25. Februar bis zum 11. April 2009 soll dazu genutzt werden, das Mobilitätsverhalten zu überdenken und zu verändern. Fahrrad, Füße, die Öffentlichen Verkehrsmittel oder CarSharing sind attraktive und klimafreundliche Alternativen zum eigenen PKW. So können alle dazu beitragen, die Qualität des Lebensraumes München durch Verkehrsentlastung zu verbessern.

Machen Sie mit: Einfach eine E-Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailautofasten.rgu(at)muenchen.de schreiben (bitte denken Sie daran, in der E-Mail Ihre Postanschrift anzugeben!): Wir werden Ihnen dann eine Mitmachmappe zusenden, die Sie beim Autofasten unterstützen wird. Zudem hält Sie ein Newsletter über Veranstaltungen im Rahmen des Münchner Autofasten 2009 auf dem Laufenden. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Startet den Datei-DownloadFlyer.

Kommentare von "Autofasterinnen" und "Autofastern" zu der Aktion:

  • "Ein bißchen stolz bin ich schon, wenn ich auf die Bilanz nach 3 1/2 Wochen blicke: knapp 80000g eingespartes CO2! Was ich selbst aber noch mehr genieße, sind die "gewonnenen" Radl-Kilometer und mein Wohlgefühl, wenn ich nach einem bißchen Frühsport morgens im Büro ankomme. Leider ein kleiner Wermutstropfen, immer wenn ich die Ostpreussenstraße entlang radle: Die dort extra markierte Fahrradspur hört etwa 50 m vor der Ampel einfach auf - stattdessen erhalten linksabbiegende Autofahrer eine eigene Spur! Warum nicht umgekehrt? Warum muss Linksabbiegen mit dem Auto so bequem, aber Geradeausradeln so gefährlich sein, weil der Radler mitten auf der Straße seine Spur "verliert"?" (Angelika B. aus München)
  • "Ich möchte mich an dieser Stelle für die tollen Ideen und das Gesamtpaket bedanken! Meine Mundpropaganda funktioniert soweit ganz gut, wobei die Reaktion darauf meist Verständnis und "richtig-so" ist. Es wurde auch gefragt: Und was bekommst Du dafür? Meine Antwort: Mehr Bewegung, mehr Energie, mehr Gesundheit und sauberere Luft. Nach inzwischen fast fünf Wochen fühle ich mich auch entspannter. Das liegt wohl daran, dass ich durch die geringere automobile Flexibilität besser plane und die Sachen zusammenlege, die nacheinander erledigt werden können. Damit vermeide ich schnelle unüberlegte überflüssige Wege mit dem Auto. Ich freue mich darüber, momentan um die 20kg CO2-Ausstoß jede Woche zu vermeiden.
    Meine Hauptverkehrsmittel sind nun Fahrrad, U-/S-Bahn und Bus." (Frank D. aus München)
  • "Ich fahre seit drei Monaten Jahr mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da ich, seit meinem Umzug, in der Nähe der Lindwurmstraße wohne. Mein Auto steht sicher und warm in der Garage. Es gibt aber Leute, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Vor einiger Zeit wohnte ich noch in Sulzemoos (Ldkr. Dachau) und war immer gezwungen mit dem Auto nach München zu pendeln. Ich hoffe, daß sich viele Autofahrer  in dieser Zeit, wie von Ihnen angegeben, fürs "Autofasten" entschliessen." (Irene K. aus München)
  • "Autofahren ist nicht mehr so attraktiv. Das Benzin ist teuer und es gibt keine Parkplätze. Da nehme ich lieber die MVG - da bin ich schneller." (Siegrid K. aus München)
  • "Der Radlreparaturtag im Rahmen des "Münchner Autofastens 2009" am Rindermarkt war ein schöner Tag: Es gab viele verschiedene Fahrräder zu sehen und zu testen. Die Mitmachmappe, die den AutofasterInnen zugeschickt wurde, war sehr interessant. Umweltschutz und mehr körperliche Betätigung tun gut." (Andreas K. aus München)
  • "Ich finde, jeder der die Möglichkeit hat auf das Auto zu verzichten, sollte auf Rad, Bahn und Bus umsteigen - unseren Kindern und Enkeln zuliebe." (Ursula P. aus München)