
Ganz aktuell: Im Ergebnisbericht der Projektierungsphase finden Sie alle wesentlichen Informationen zu München für Klimaschutz, den Foren, Mitgliedern und Projekten. Hier geht´s zum
Download.“
Bitte beachten Sie: Die Siemens-Studie "Wege in eine CO2-freie Zukunft" steht nun als
Download (pdf-Dokument) bereit.

Was auf den Tisch kommt...
...verursacht oft ungeahnte Mengen an schädlichen Klimagasen wie Kohlendioxid und Methan. Allein mit unserer Ernährung produzieren wir 20 Prozent der gesamten Treibhausgase. Dabei bringt die Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und andere Milchprodukte am meisten Klimagase auf die Waage. Fleisch ist - aufgrund der energieaufwändigen Dünger-Herstellung für den Anbau von Viehfutter und des bei der Verdauung entstehenden Methans beim Rind äußerst klimaschädlich. Weltweit gesehen produziert die Viehhaltung sogar mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr! Sehr klimafreundlich ist hingegen die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel, da hier sehr wenige Treibhausgase entstehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie regelmäßig viel Gemüse und Obst - möglichst biologisch, regional, saisonal und frisch essen – dann sind Sie ein Prima-Klima-Typ.
Übrigens: weitere Klimatipps finden sie hier.
Firmendaten
Firmenname: Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
Walther Meißner Str. 6
85748 Garching
Anzahl der Beschäftigten (am Standort): 80
Branche: Forschung

Ansprechpartner für München für Klimaschutz
Patenschaft (Leitung):
Diplom-Physiker Wolfgang Schölkopf
Funktion: Abteilungsleiter
Ansprechpartner (Ausführung):
Wolfgang Schölkopf
Tel +49 89 3294421-21
Fax +49 89 3294421-12
E-Mail: schoelkopf(at)muc.zae-bayern.de
Firmenslogan
Angewandte Forschung in Garching
Kurzdarstellung des Unternehmens
Die drei Abteilungen des ZAE Bayern - Technik für Energiesysteme und Erneuerbare Energien in Garching, Funktionsmaterialien der Energietechnik in Würzburg und Thermosensorik und Photovoltaik in Erlangen arbeiten synergetisch zusammen und kooperieren eng mit den lokalen Universitäten.
Diese Zusammenarbeit in Würzburg, Garching und Erlangen garantiert die zügige Umsetzung der Ergebnisse aus universitärer Grundlagenforschung in die Anwendung und ermöglicht dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine praxisnahe Aus- und Weiterbildung. Für die Industriepartner stellt das ZAE Bayern Know-how und Forschungsleistung zur Verfügung, um innovative wirtschaftliche und ökologisch effiziente Techniken und Produkte zu entwickeln und in der Praxis einzusetzen.