
Ganz aktuell: Im Ergebnisbericht der Projektierungsphase finden Sie alle wesentlichen Informationen zu München für Klimaschutz, den Foren, Mitgliedern und Projekten. Hier geht´s zum
Download.“
Bitte beachten Sie: Die Siemens-Studie "Wege in eine CO2-freie Zukunft" steht nun als
Download (pdf-Dokument) bereit.

Was auf den Tisch kommt...
...verursacht oft ungeahnte Mengen an schädlichen Klimagasen wie Kohlendioxid und Methan. Allein mit unserer Ernährung produzieren wir 20 Prozent der gesamten Treibhausgase. Dabei bringt die Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und andere Milchprodukte am meisten Klimagase auf die Waage. Fleisch ist - aufgrund der energieaufwändigen Dünger-Herstellung für den Anbau von Viehfutter und des bei der Verdauung entstehenden Methans beim Rind äußerst klimaschädlich. Weltweit gesehen produziert die Viehhaltung sogar mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr! Sehr klimafreundlich ist hingegen die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel, da hier sehr wenige Treibhausgase entstehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie regelmäßig viel Gemüse und Obst - möglichst biologisch, regional, saisonal und frisch essen – dann sind Sie ein Prima-Klima-Typ.
Übrigens: weitere Klimatipps finden sie hier.
Sinn und Zweck von "München für Klimaschutz" sind deutliche CO2-Ein-
sparungen auf regionaler Ebene, die wir mit Hilfe konkreter Klima-
schutzmaßnahmen erreichen wollen.
Die einzelnen Projekte zur CO2-Einsparung werden im Rahmen der vier Foren „Zukunftsfähige Energieversorgung“, „Effiziente Energienutzung“, „Konsequente Energieeinsparung“ und „Nachhaltige Mobilität“ in Zusammenarbeit zwischen den Paten und Bündnispartnern – mit Unterstützung durch die Landeshauptstadt München und Arqum - entworfen und umgesetzt.
Zur Visualisierung der CO2-Einsparungen, die mit Hilfe dieser seit der Auftaktveranstaltung am 21. November 2007 initiierten Projekte erzielt werden, dienen sog. „CO2-Thermometer“, die die vermiedenen CO2-Emissionen (i.d.R. in Tonnen) - regelmäßig aktualisiert – darstellen.
Es werden drei Arten von Thermometern verwendet:
Um die Vergleichbarkeit der durch die verschiedenen Klimaschutz-
maßnahmen erzielten CO2-Einsparungen zu gewährleisten, werden diese durch das Referat für Gesundheit und Umwelt als unabhängiger fachlicher Instanz auf der Grundlage der einzelnen Klimaschutz-Maßnahmen mit Hilfe anerkannter und gebräuchlicher Rechenoperationen (die i.d.R. von den einschlägigen wissenschaftlichen Instituten bezogen werden) berechnet. Zum Zweck der Nachprüfbarkeit werden diese Rechenoperationen offengelegt.
Nachfolgend sind das Bündnis-Thermometer (= Summe der Forums-
Thermometer) sowie die einzelnen Forums-Thermometer dargestellt:

Hier gelangen Sie zu den einzelnen Forums-Thermometern: