
Ganz aktuell: Im Ergebnisbericht der Projektierungsphase finden Sie alle wesentlichen Informationen zu München für Klimaschutz, den Foren, Mitgliedern und Projekten. Hier geht´s zum
Download.“
Bitte beachten Sie: Die Siemens-Studie "Wege in eine CO2-freie Zukunft" steht nun als
Download (pdf-Dokument) bereit.

Was auf den Tisch kommt...
...verursacht oft ungeahnte Mengen an schädlichen Klimagasen wie Kohlendioxid und Methan. Allein mit unserer Ernährung produzieren wir 20 Prozent der gesamten Treibhausgase. Dabei bringt die Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch, Wurst, Käse und andere Milchprodukte am meisten Klimagase auf die Waage. Fleisch ist - aufgrund der energieaufwändigen Dünger-Herstellung für den Anbau von Viehfutter und des bei der Verdauung entstehenden Methans beim Rind äußerst klimaschädlich. Weltweit gesehen produziert die Viehhaltung sogar mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr! Sehr klimafreundlich ist hingegen die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel, da hier sehr wenige Treibhausgase entstehen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie regelmäßig viel Gemüse und Obst - möglichst biologisch, regional, saisonal und frisch essen – dann sind Sie ein Prima-Klima-Typ.
Übrigens: weitere Klimatipps finden sie hier.

Firmendaten
ADAC Südbayern e.V.
Ridlerstraße 35
80339 München
Firmengründung: 1905
Branche: Automobilclub
Internet: http://www.adac.de/suedbayern

Ansprechpartner für München für Klimaschutz
Alexander Kreipl
Tel: +49 (0)89 / 5195 - 165
Fax: +49 (0)89 / 500 41 38
E-Mail: alexander.kreipl(at)sby.adac.de
Kurzdarstellung des Unternehmens mit Bezug zu München für Klimaschutz
Der ADAC, über 100 Jahre alte Solidargemeinschaft von Motorrad- und Autofahrern, ist heute der größte Verbraucherschutzverein Europas. Schon lange versteht sich der ADAC nicht nur als „Anwalt der Autofahrer“, sondern ist in nahezu allen Bereichen der Mobilität aktiv.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die sinnvolle Vernetzung aller Verkehrsträger. Dieses Zeil verwirklicht der Automobilclub in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Verbänden, der Industrie und der Öffentlichen Hand.
Firmenslogan
Mobilität bewußt gestalten!
Maßnahmenkatalog
ADAC Sprit-Spar-Schule
Maßnahme: Der ADAC bietet über seine Partner-Fahrschulen Kurse an, bei denen ADAC-Mitglieder lernen, durch kleine Korrekturen des Fahrverhaltens den Kraftstoffverbrauch zu senken.
Nutzen: Für den einzelnen Autofahrer ist es möglich 15 bis 20 % weniger Treibstoff zu verbrauchen. Dadurch werden nicht nur CO2- und Feinstaubemissionen verhindert, sondern gleichzeitig auch Kosten eingespart. Außerdem werden ADAC-Mitglieder für den sparsamen Umgang mit Ressourcen sensibilisiert.
Seit: 1998
ADAC FreizeitCard
Maßnahme: Mit der ADAC FreizeitCard Single oder Familie bietet der ADAC in Zusammenarbeit mit dem MVV ein günstiges Wochenendticket an. ADAC-Mitglieder können damit das gesamte MVV-Streckennetz in München und Region 12 Monate lang nutzen.
Nutzen: Der ÖPNV wird gefördert, dadurch kann der Verkehr im Ballungsraum reduziert und Emissionen aus dem Verkehrsbereich können eingespart werden. Das Ticket zielt direkt auf den Freizeitverkehr ab, da dieser Bereich über 50% der Fahrten im Ballungsraum München ausmacht.
Seit: 2006
Erdgasfahrzeug – Bayern gibt Gas!
Maßnahme: Eine Initiative des ADAC Südbayern e.V. in Zusammenarbeit mit Bayerngas GmbH im Rahmen des Umweltpakts Bayern. Der ADAC informiert über die Vorteile von Erdgas als Kraftstoff und setzt selbst ein Erdgasfahrzeug im täglichen Gebrauch und bei Informationsveranstaltungen ein.
Nutzen: Erdgas wird als Alternative zu Benzin und Diesel für den Endverbraucher transparent dargestellt und dadurch attraktiv. Insbesondere sollen Ängste abgebaut und die Vorteile als Antriebsenergie herausgestellt werden. Mit Erdgas lassen sich gegenüber einem vergleichbaren Benzin-Fahrzeug rund 20 % CO2-Emissionen vermeiden und es entstehen keinerlei Feinstaub-Emissionen.
Seit: 2004
ADAC - Velocity 2007
Maßnahme: Zusammenarbeit des ADAC mit dem ADFC im Rahmen der internationalen Fahrradkonferenz in München
Nutzen: Förderung des Verkehrsmittel Fahrrad in München;
Termin: 2007
DB Pendleraktion
Maßnahme: Durch Kostengegenüberstellungen macht der ADAC in Bayern darauf aufmerksam, dass es für Berufspendler in vielen Fällen kostengünstiger ist, die Bahn statt das Auto zu nutzen, wenn man die Betriebskosten betrachtet.
Nutzen: Pendler werden dafür sensibilisiert, dass öffentliche Verkehrsmittel sinnvolle Alternativen darstellen. Kosteinsparungen für Pendler in einer Höhe von bis zu 45 Prozent, bei gleichzeitiger Vermeidung von CO2-Emissionen sind möglich.
Termin: 2005 und 2007
Umweltzertifikate
Umweltpakt Bayern